Waffenkenntnis:
---------------
Bastardschwert and schwere Armbrust

Name:
----- 
Hur-Tok

BIO BGEE & BG2EE:
-----------------
Hur-Toks Ankunft auf der Welt spiegelt das grausame Schicksal vieler Halb-Orks in Faerun wider. 
Noch vor seinem ersten Atemzug wurde seine menschliche Mutter bei einem brutalen Überfall von Orks gefangen genommen. 
Versklavt musste sie ein halborkisches Kind im Mutterleib tragen. 
Als eine Söldnerbande in das Orklager eindrang und es zerstörte, war ihre Gesundheit bereits in einem sehr schlechten Zustand.
Sie fanden sie tot, aber wie durch ein Wunder überlebte das Baby in ihrem Bauch. 
Von Gier getrieben, planten die Söldner, das Baby in die Sklaverei zu verkaufen, anstatt ihm Zuflucht zu bieten.

Allerdings wünschte sich niemand ein Halb-Ork-Kind, was für die Bande eine unwillkommene Last darstellte. 
Also bildeten sie ihn mit einem verzerrten Sinn für Praktikabilität zum Söldner aus, um ihre schwindenden Reihen aufzufüllen.
Ironischerweise war Hur-Tok bei seinem ersten Söldnerauftrag der einzige Überlebende, als sie von Orks überfallen wurden. 
Diese brutale Wendung des Schicksals festigte seine zynische Lebenseinstellung.

Sein orkisches Erbe zeigt sich durch Momente der Wut, die ihn blind für die Vernunft machen. 
Seine menschliche Seite verleiht ihm jedoch mehr Kontrolle als ein Vollblut-Ork zeigen würde. 
Er lebt vom Nervenkitzel der Jagd und genießt die Angst, die er seiner Beute einflößt. Allerdings ist er nicht abgeneigt, Magie einzusetzen, wenn die Situation es erfordert. 
Hur-Tok weiß, wie wichtig es ist, sowohl seine menschlichen als auch seine orkischen Instinkte zu akzeptieren.

Nach einem gescheiterten Versuch, sich der Flammenden Faust in Baldur's Gate anzuschließen, hörte Hur-Tok Gerüchte, dass im rauen und unbarmherzigen Norden, die Chance bestand ein Leben aufzubauen. 
Den Gerüchten zufolge handelte es sich um das Eiswindtal, ein Tal, in dem sogar ein Halb-Ork wie er sich einen Platz erobern könnte. 
Angetrieben von dem Wunsch, sich einen Namen zu machen und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, begab sich Hur-Tok auf eine Reise in die eisige Weite, in der Hoffnung, in diesem gnadenlosen Land eine Art Heimat zu finden.